Gerade in Zeiten, in denen wir sternenklare Himmel haben, kommt der ein oder andere Fotograf vielleicht auf die Idee den Sternenhimmel zu fotografieren.
Doch wie mache ich das am besten? Einfach die Automatik der Kamera nutzen und los? Nun, sicher auch eine Möglichkeit…

Allen Anderen, die noch „Hand anlegen“ wollen nachfolgend einige Tipps:

Um den Sternenhimmel gut fotografieren zu können, solltest du neben deiner Kamera mit Objektiv auch ein Stativ dabei haben.
Suche dir eine möglichst dunkle Stelle zum Fotografieren aus, damit ein eventuell vorhandenes Umgebungslicht die Aufnahme nicht trügen kann.

Sollte deine Kamera oder dein Objektiv über einen eingebauten Bildstabilisator verfügen, so vergiss nicht diesen auszuschalten! Da die Aufnahme mit Stativ vorgenommen wird, würde sonst der Stabilisator selbst für Verwacklungen sorgen. Das ist natürlich äußerst kontraproduktiv…

Stelle nun deine Kamera in den manuellen Modus und wähle einen höheren ISO-Wert von ca. 3200.
Die Belichtungszeit sollte keinesfalls zu lang gewählt werden (nicht länger als 20 Sekunden), da ansonsten Bewegung mit aufgenommen wird, was naturgemäß das Bild unscharf wirken lässt (Bewegungsunschärfe).
Fotografiere mit relativ offener Blende und fokussiere manuell.

Sollte das Ergebnis noch nicht zufriedenstellend sein, versuche vorerst mit unterschiedlichen Zeiten zu experimentieren.

Und nun wünsche ich dir viel Spaß und natürlich auch Erfolg!

Von Norbert

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