Über mich

Mein Name ist Norbert Kiel und ich bin ein Hobbyfotograf aus Hamburg. Zur Entwicklung der RAW-Dateien und zur Bildbearbeitung nutze ich die wahrscheinlich allseits bekannte Software Adobe-Photoshop.

Im Weiteren werde ich das Ganze hier mal etwas verkomplizieren… äh, komplettieren meinte ich natürlich 😉
Da man bekanntlich nicht in der Vergangenheit leben sollte, sondern im HIER und JETZT, werde ich mich a) relativ knapp halten und b) lediglich darüber berichten, was im Zusammenhang zur Fotografie und Bildbearbeitung aus meiner Sicht dazu gehört.

Hmmm – diese Seite heißt nun dummerweise auch „über mich“. Okay, da ein Fotograf im „weitesten Sinne“ irgendwie – und sei es nur am Rande… dazu gehört um ein Foto zu erstellen oder es zu bearbeiten, hier dann doch abweichend von meinem Vorhaben eine weitergehende Info über mich. (Warum ist mir das bloß noch eingefallen?)

Anno 1963 wurde einem Ehepaar, hier Eltern genannt, ein Sohn geboren. Damals noch eher klein, wuchs dieser Sohn im Laufe der Zeit zu dem heran, der heute diese Zeilen ins World Wide Web meißelt.

Anfang der 90er Jahre – und ich meine jetzt das vorangegangene Jahrtausend! startete ich meine – darf ich sie so nennen? – Karriere als Fotograf. Ja, doch, auch zu dem Zeitpunkt gab es bereits Fotoapparate. Zwar noch keine Digitalen, so wie wir sie heute kennen, aber Fotos konnte man bereits aufnehmen. (Hole ich zu weit aus?)

Eine kleine Reise – eher ein Wochenendtrip – stand bevor, und damit verbunden der Wunsch, Bildmaterial zu produzieren. (Mensch, wie drückst du dich denn aus?)

Mit ohne Ahnung 🤪 und einem Zwiebelleder-Portemonnaie (Neudeutsch: Portmonee) bewaffnet erstand ich in einem hier nicht näher genanntem Kaufhaus für 99,- DM (und für die, die nicht mehr wissen, was diese Buchstaben bedeuten – das waren Deutsche Mark) eine Kleinbildkamera. Ah, sorry – eine ANALOGE Kleinbildkamera…

Damals mussten sogenannte Farbnegativfilme…
Jedenfalls, wenn man schon so fortschrittlich war und seine Bilder in Farbe haben wollte – aber das geht, denke ich, nun doch zu weit – jedenfalls auf einer Über-mich-Seite.

Diese analoge Kleinbildkamera nun musste im Jahre 1997 einer Spiegelreflexkamera von Minolta ihren Dienst abtreten. Vergleiche der Fotos von der alten und der neuen Kamera bestätigten unstrittig, dass der Kauf einer Spiegelreflexkamera genau richtig war.

So gingen die Jahre ins Land, bis die Digitalisierung ihren Einzug fand. Ich weiß zwar nicht mehr warum, aber eine digitale Kamera zu besitzen, fand ich seinerzeit wohl gut. Denn so ergab es sich, dass bei einem Discounter eine digitale Kamera für schlappe 25,- DM/Euro? angeboten wurde, die sodann gleich gekauft und unter die Lupe genommen wurde.

Leider war die Qualität der Fotos, dank der geringen Auflösung, derart schlecht, dass ich diesen Kauf rückgängig machte. Folglich blieb mir neben des Wartens auf bessere Zeiten ja noch meine analoge Spiegelreflexkamera.

Aber Geduld ist nicht unbedingt eine Stärke von mir, und wenn man bereits einmal Blut geleckt hat, dann zieht es einen – oder in diesem Falle mich – unweigerlich zu weiteren und besseren digitalen Kameras hin. Über die Jahre testete ich so diverse Modelle verschiedener Hersteller.

Etwas weniger oft wechselte zwischenzeitlich der Eigentümer der Kamerasparte von Minolta. Erst wurde daraus Konica Minolta, und später übernahm Sony diesen Bereich.

Und was das Geilste daran war (sorry für den Ausdruck), war, dass an die erste DIGITALE Sony Kamera – der Sony Alpha 100 – die Objektive meiner Minolta weiter nutzbar waren!

Du ahnst sicher, was jetzt kommt. Der Wunsch und die Hoffnung – irgendwann vielleicht einmal – eine derartige DSLR zu besitzen, war mein Traum. Doch hatte ich das Geld dafür? Eher nicht 😢

Doch was soll ich sagen? Eines Tages wurde mein Arbeitsplatz in eine Gegend verlagert, in der ich während meiner Mittagspause fußläufig (hach, wieder so ein schöner Begriff) ein Fotofachgeschäft erreichen konnte, die auch gebrauchte Kameras anboten.

So begab es sich, dass eben dieses Fotofachgeschäft eines Tages eine Sony Alpha 100 im gebrauchten Zustand anbot. Sogar zu einem erschwinglichen Preis. Hüpf, juhu, hurra! Ich sage nur: MEINS!!!

Leider hielt die Freude über „meine Erste“ (habe ich die anderen Kameras vergessen?) nicht lange an. Zwei Freunde von mir nahmen meine Errungenschaft unter die Lupe, und wer weiß warum, doch plötzlich funktionierte die Kamera nicht mehr. Mist!

Also wieder hin zum Fotofachgeschäft (es war ja gut in der Mittagspause zu erreichen…) und Kamera gegen Kaufpreiserstattung zurück gegeben. Jetzt tat sich wieder das Problem mit der Geduld und dem Blut geleckt haben auf.

Kennt ihr diese Internetplattform, wo man Sachen ersteigern kann? Eins, zwei, drei… und mein Warten war vorbei. Dieses Mal sollte mein Glück länger anhalten. Dann folgten APS-C Kameras, dann eine SLT und eine DSLM.

Wem diese Abkürzungen nichts sagen, darf mich gerne fragen (aber nur, weil es sich reimt), oder einfach mal eine Suchmaschine zur Offenlegung in Anspruch nehmen…

Während der vielen, vielen Jahre wechselten nicht nur die Kameras – während ich der Marke Sony hingegen treu geblieben bin – sondern es sammelte sich auch einiges an Zubehör und Erfahrung an.

Heute betreibe ich diese Homepage, nutze diverse soziale Netzwerke und versuche mich in dem Bereich der Stock-Produktion.
Tja, ich denke, das war es bis dato. Hier und Jetzt ist heute – Zukunft ist morgen.

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